Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Zecken beim Hund – die unterschätzte Gefahr
Ernährung
7 Min
am 19.05.23

Zecken beim Hund – die unterschätzte Gefahr

Zecken sind unerwünschte Parasiten und werden besonders mit steigenden Temperaturen im Frühling aktiv. Die Zeckensaison geht dementsprechend von Frühling bis Herbst, wobei Zecken bei milden Temperaturen auch schon früher anzutreffen und länger aktiv sind – mittlerweile teilweise sogar ganzjährig.

Insbesondere Hundehalter sollten sich mit den fiesen Plagegeistern auseinandersetzen, da sie je nach Art nicht nur lästig sind, sondern sowohl für den Menschen als auch für den Hund gefährliche Krankheiten wie beispielsweise FSME, Borreliose oder Anaplasmose übertragen können.

Zecken verstecken sich bevorzugt im hohen Gras, in Büschen sowie in Sträuchern – daher gilt: Nach jedem Spaziergang in der Natur sich selbst und den Hund gründlich absuchen.

Dieser Artikel fasst die wichtigsten Infos rund um Zecken beim Hund zusammen – von möglichen Krankheitserregern über das sichere Entfernen bis hin zu verschiedenen Schutzansätzen.

Inhaltsverzeichnis

Der Zeckenstich und die Übertragung der Krankheitserreger

Zecken zählen zunächst zu den Spinnentieren – genauer gesagt: zu den Milben. 

Während die gemeine Hausstaubmilbe allerdings keine Krankheitserreger überträgt, ist das bei Zecken anders. Die Zeit spielt bei einem Zeckenbiss bzw. nach dem Zeckenstich eine entscheidende Rolle. 

Im Gras abgestreift und auf dem Wirt angekommen, krabbelt die kleine Zecke zu einer geeigneten Stelle. Häufig sind es Körperstellen, die geschützt sind und eine dünne Haut haben, wie beispielsweise hinter den Ohren oder unter den Achseln – das gilt für Menschen wie für Hunde gleichermaßen.

Dort sticht die Zecke ein: mit den Mundwerkzeugen ritzt sie die Haut des Wirts ein und schafft mit ihrem Stachel beim Stich eine Vertiefung, in die das Blut einläuft. Zeitgleich sondert die Zecke beim Stich Speichel in die geschaffene Wunde ab. Und genau diese Absonderung des Speichels macht den Zeckenstich so gefährlich, da er Inhaltsstoffe enthält, die das Gewebe betäuben, die Blutgerinnung verhindern, eine Entzündung an der Einstichstelle vermeiden und ebenso die Krankheitserreger in die Wunde überträgt, die sich von dort aus im Wirtsorganismus verbreiten. 

Wichtig ist die Zecke so schnell wie möglich korrekt zu entfernen, denn je länger die Zecke am Wirt sitzt und Blut saugt, umso mehr Speichel gelangt in die Wunde und umso höher ist ein Infektionsrisiko mit möglichen Krankheitserregern. 

So können beispielsweise bei der schwerwiegenden Babesiose, die häufig von der Auwaldzecke übertragen wird, bereits nach 12 Stunden, die übertragenen Krankheitserreger (die sogenannten Babesien) beginnen, die roten Blutkörperchen im Organismus zu zerstören. 

Wird eine Zecke nicht entfernt, saugt sie so lange, bis sie satt ist, was durchaus mehrere Tage dauern kann. Durch die Dehnfähigkeit des Darms, kann die Zecke auf ein Vielfaches der ursprünglichen Größe anwachsen. Erst, wenn das maximale Stadium erreicht ist, fällt sie von selbst ab.

Weitere wichtige 
Eckdaten zur Zecke:

Name

Beschreibung

Verbreitung

Aktivität

Übertragene Krankheiten

Gemeiner Holzbock
Ixodes ricinus

2,5–4 mm groß,
nach Blutmahlzeit bis 1 cm;
dunkler Schild & dunkle Beine

Ganz Deutschland
(außer > 1.500 m);
Stadtparks, Gärten, Wälder

März bis
Oktober/November

Borreliose
Anaplasmose

Auwaldzecke / Buntzecke
Dermacentor reticulatus

Ca. 5 mm groß;
marmorierter Körper

Östliches & südwestliches Deutschland;
Wälder, Wiesen,
Brachland & Feuchtgebiete

Februar bis
Dezember

Babesiose
(Hundemalaria)

Braune Hundezecke
Rhipicephalus sanguineus

Ca. 3 mm groß,
vollgesogen bis 1,2 cm;
rötlich‑braun

Ursprünglich Afrika,
heute Südeuropa & Teile Deutschlands;
überlebt in Innenräumen
(Zwinger, Wohnung)

Ganzjährig
bei Wärme

Babesiose
Hepatozoonose
Filariose
Ehrlichiose
Anaplasmose

„Riesenzecke“ Hyalomma
H. marginatum / H. rufipes

5–6 mm groß,
vollgesogen bis ca. 2 cm;
gestreifte Beine,
fester Rückenschild;
„Jagdzecke“ – verfolgt
Wirte über hunderte Meter

Afrika, Asien, Südeuropa;
Einschleppung durch Zugvögel;
kann sich bei milden Wintern
auch in Deutschland ansiedeln

Bei warmem,
trockenem Klima
aktiv

Krim‑Kongo‑Fieber
Tropisches
Zecken‑Fleckfieber

Was tun, wenn eine Zecke meinen Hund befallen hat?

Grundsätzlich solltest du deinen Hund nach jedem Spaziergang auf Parasiten absuchen – denn: Je früher du eine festgesaugte Zecke entfernst, desto geringer ist das Risiko, dass sie gefährliche Krankheitserreger übertragen kann. Bevorzugte „Saugstationen“ bei Hunden sind:

  • Kopf, inklusive der Ohren und Ohrmuscheln
  • Halsbereich
  • Leistengegend und Achseln
  • Genitalbereich
  • Beine, Pfoten und zwischen den Zehen

So entfernst du Zecken richtig

Besonders wichtig für die korrekte Entfernung von Zecken sind sogenannte Zeckenzangen oder Zeckenkarten. Diese bekommt man fast überall im Tierfachhandel, Apotheken sowie in Haus- und Tierarztpraxen.

Die Zecke am Hund entfernen – Schritt für Schritt:

1. Lege ein geeignetes Werkzeug (z. B. Zeckenzange, -haken oder -karte), ein Papiertuch, ein robustes Glas o. Ä. sowie ein für Hunde geeignetes Desinfektionsspray bereit.

2. Nimm die Zeckenkarte (oder ein anderes geeignetes Werkzeug) zur Hand.

3. Streife die Haare an der Einstichstelle vorsichtig zur Seite.

4. Setze das Werkzeug möglichst dicht an der Haut unterhalb des Zeckenkopfes an und vermeide es, den Körper der Zecke zu quetschen.

5. Sitzt der Kopf der Zecke sicher im Werkzeug, beginne langsam und vorsichtig zu ziehen. Vermeide eine Drehbewegung und achte darauf, dass der Kopf während des Ziehens nicht in der Haut stecken bleibt oder abreißt!

6. Ist die Zecke vollständig entfernt, lege sie auf das vorbereitete Papiertuch (Tipp: leicht angefeuchtet lässt sich die Zecke besser im Tuch abstreichen) und falte das Papiertuch zusammen. Zerdrücke die Zecke dann mit dem Wasserglas und entsorge sie im Mülleimer für die graue Tonne.

7. Versorge die Einstichstelle am Hund mit einem Tier-Desinfektionsmittel.

8. Beobachte die Haut an der Einstichstelle und das Verhalten des Hundes einige Tage aufmerksam und achte auf Veränderungen. Gibt es irgendwelche Auffälligkeiten ist ein Tierarztbesuch zur fachkundigen Abklärung wichtig!

Es ist wichtig, dass die entfernten Zecken immer abgetötet werden. Neben der Papiertuch-Wasserglas-Methode eignen sich auch das Einlegen/Einwickeln in hochprozentigen Alkohol (mindestens 40 Prozent), Chlorreiniger oder Desinfektionsmittel und das Verbrennen der Zecken. 

„No Gos“ - Auf keinen Fall sollte man:

  • Festsitzende Zecken mit Klebstoff, Öl oder Alkohol behandeln, denn das birgt die Gefahr, dass die Zecke in Stress gerät und dadurch vermehrt Speichel und potentielle Krankheitserreger absondert!
  • Festsitzende Zecken quetschen (was häufig beim Versuch der Entfernung mit bloßen Fingern passiert), da die Gefahr besteht, dass damit Speichel und mögliche Krankheitserreger in die Wunde gepresst werden!
  • Der Festsitzenden Zecke bei der Entfernung den Kopf abreißen, da es immer ein unnötiges Restrisiko zur Wundinfektion & Übertragung darstellt! 
  • Sicherheitshalber ist der Tierarztbesuch in solchen Fällen empfehlenswert.
  • Entfernte Zecken einfach im Waschbecken oder der Toilette wegspülen, denn Zecken sind unter Wasser etwa gut 30 Tage lang überlebensfähig!

Bei Unsicherheiten immer den Tierarzt konsultieren!

Bei Unsicherheiten solltest du immer deinen Tierarzt kontaktieren und die Stelle fachlich überprüfen lassen. Insbesondere, wenn du feststellst, dass sich die Stelle um den Zeckenbiss bzw. Zeckenstich verändert und/oder deine Fellnase sich auffällig verhält. 

Hinweise, die auf Erkrankungen nach einem Zeckenstich deuten können, sind zum Beispiel:

  • Borreliose: 
    Die Borreliose verläuft meist unspezifisch, die charakteristische Wanderröte, wie beim Menschen üblich, fehlt oder wird nicht bemerkt. Symptome einer Borreliose können Fieber und Mattigkeit, Lymphknotenschwellung, Futterverweigerung Gelenkschwellungen und -entzündungen sowie Lahmheit sein. Lahmheiten, Gelenkentzündungen und Nierenentzündungen können als Folgeschäden auch noch Monate nach dem Zeckenbiss auftreten.
  • Anaplasmose: 
    Ist der Hund an Anaplasmose erkrankt, zeigt er Symptome wie Fieber, Unwohlsein, Bewegungsunlust, Müdigkeit, Erbrechen, Durchfall, Blutungen, Lahmheit und neurologische Ausfälle wie Gleichgewichtsstörungen und Krämpfe.
  • Babesiose: 
    Die sogenannte Hundemalaria ist eine schwere Erkrankung, die unbehandelt zum Tod des Hundes führt. Charakteristisch für eine Babesiose sind hohes Fieber (bis 42 °C), Gelbsucht und dunkel gefärbter Urin. Dazu können Symptome wie Appetitlosigkeit, Apathie, Mattigkeit, blasse Schleimhäute, Entzündungen von Darm, Muskeln oder der Magenschleimhaut, Ödeme (vor allem in der Lunge), Bewegungsstörungen, Lähmungen, epileptische Anfälle, Bauchwassersucht oder eine Vergrößerung der Milz kommen.

Im Verdachtsfall lässt sich mittels einer Blutuntersuchung feststellen, ob und mit welcher Krankheit Dein Hund von der Zecke infiziert wurde – und mit welchen Maßnahmen man dagegen vorgehen kann.

Zeckenschutz für den Hund – was ist geeignet?

Es gibt nicht den einen perfekten Zeckenschutz – jeder Hund ist anders, lebt anders und reagiert unterschiedlich. Entsprechend stehen verschiedene Ansätze zur Verfügung: von tierärztlichen Präparaten bis hin zu natürlichen Ergänzungen. Viele Hundehalter kombinieren beide Wege – passend zu Alltag, Umgebung und Sensibilität ihres Vierbeiners.

Tierärztlich empfohlene Produkte

Dazu gehören u. a. folgende chemische Präparate zur Zeckenabwehr:

  • Spot-ons
  • Zeckenhalsbänder
  • Tabletten (monatlich oder halbjährlich)


Diese Produkte bieten einen zuverlässigen Grundschutz, der je nach Präparat über mehrere Wochen oder Monate anhalten kann. Gleichzeitig sollte man die möglichen Nebenwirkungen beachten: Viele dieser Mittel enthalten stark wirksame Substanzen, die Parasiten sehr gezielt abtöten, jedoch empfindliche Hunde belasten können. In Gebieten mit hoher Zeckendichte können sie dennoch sinnvoll sein.

Ein individuelles Abwägen und das Konsultieren eines Tierarztes ist daher immer ratsam.

Wenn mögliche Nebenwirkungen in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen, setzen viele Halter auf Alternativen aus der Natur: Pflanzenextrakte, Kräuter und Öle, denen traditionell nachgesagt wird, dass sie den Hund für Zecken weniger interessant machen.

Natürlicher Zeckenschutz für Hunde: Welche Möglichkeiten gibt es?

Einige natürliche Wirkstoffe, die die Zeckenabwehr deines Lieblings unterstützen können haben wir in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

Inhaltsstoff

Traditionelle Verwendung / Nachgesagte Eigenschaften

Zistrose (Cistus incanus)

Im Mittelmeerraum seit Langem genutzt; wird traditionell mit Haut- und Fellpflege sowie einem natürlichen „Schutzcharakter“ in Verbindung gebracht.

Bierhefe

Beliebte natürliche B‑Vitamin‑Quelle; traditionell geschätzt für glänzendes Fell und normale Hautfunktion.

Hopfen

Traditionell als ausgleichendes Kraut bekannt; Bitterstoffe werden seit Jahrhunderten in pflanzlichen Mischungen geschätzt.

Bockshornkleesamen

In alten Hausmischungen oft zur Unterstützung von „Substanz und Vitalität“ verwendet.

Bärlauch

Typisches Frühlingskraut; traditionell Bestandteil leichter Kräuterkuren.

Knoblauch (in kleinen Mengen)

Seit Generationen Bestandteil traditioneller Hof‑Fütterung; wird oft mit Veränderungen des natürlichen Eigengeruchs in Verbindung gebracht.

Hanföl (kaltgepresst)

Beliebt in moderner Naturfütterung; geschätzt wegen natürlicher Omega‑Fettsäuren.

Acerola

Oft als natürliche Vitamin‑C‑Quelle genutzt; Bestandteil vieler Vital‑Mischungen.

Kräutermischungen

Traditionell bei Hunden eingesetzt, die viel draußen unterwegs sind; bringen natürliche Aromen und Vielfalt in die Fütterung.

Natürliche Wege zur Unterstützung in der Zeckensaison:
Was sensible oder ältere Hunde jetzt brauchen

Viele Hundehalter berichten, dass besonders ältere Vierbeiner oder Hunde mit Grunderkrankungen nicht mehr alles gleichermaßen gut vertragen. Die klassische „Chemiekeule“ kann in solchen Fällen manchmal eine echte Herausforderung sein – denn einige Hunde wirken nach einer Behandlung mit diesen Präparaten schlapp, andere mögen plötzlich nicht mehr so gern laufen oder reagieren sensibler als gewohnt. Die Liste der Nebenwirkungen ist leider lang. 

Natürlich bietet kein Produkt dieser Welt einen 100 %igen Zeckenschutz – das liegt leider in der Natur der Sache. Aber gerade bei Hunden, deren Organismus etwas mehr Ruhe und Rücksicht verdient, greifen viele Menschen lieber zu Produkten ohne Nebenwirkung aus der Naturapotheke. Verschiedene Ergänzungsfuttermittel können hier für Abhilfe sorgen, ohne den Organismus mit Giftstoffen zu belasten. Die Wirksamkeit von Ergänzungsfuttermitteln ist allerdings nicht durch Studien bestätigt. Hier kann man sich nur auf Erfahrungsberichte von zufriedenen Hundebesitzern berufen. Aber um den Organismus des Hundes zu schonen lohnt sich ein Versuch alle mal. 

In Kombination mit etwas Aufmerksamkeit – wie dem gründlichen Absuchen des Fells nach jedem Spaziergang – entsteht so ein schonender, alltagstauglicher Schutzansatz, der für viele Hundesenioren oder sensible Fellnasen besonders angenehm ist. Ein gut versorgtes Immunsystem – zusammen mit gesunder Haut und einem gepflegten, glänzenden Fell – ist eine wertvolle Basis, um bestmöglich durch die Zeckensaison zu kommen. Insbesondere, wenn deine Fellnase bereits älter ist oder Grunderkrankungen hat.

Natürlicher Zeckenschutz vs. chemischer Zeckenschutz:
Ein Überblick für Hundehalter

Option

Vorteile

Mögliche Nachteile

Natürlicher Zeckenschutz

  • wird oft gut vertragen – besonders bei sensiblen oder älteren Hunden
  • basiert auf pflanzlichen Ölen & Kräutern
  • kein Einsatz stark wirkender chem. Wirkstoffe
  • leicht in die tägliche Fütterung integrierbar
  • kann andere Vorsorge unterstützen (z. B. Fellkontrolle)
  • von vielen Haltern als naturnaher Ansatz geschätzt

  • Wirkung individuell verschieden
  • regelmäßige Anwendung notwendig
  • ersetzt keine tierärztliche Behandlung
  • keine medizinische Wirkaussage möglich

Chemischer /
veterinärmedizinischer Zeckenschutz

• Wirksamkeit durch Studien geprüft
• langanhaltender Schutz möglich
• konstante Wirkstoffabgabe
• in Risikogebieten oft empfohlen

  • enthält stark wirkende Substanzen
  • kann empfindliche Hunde belasten
  • mögliche Nebenwirkungen laut Halterberichten
  • nicht jeder Hund verträgt jeden Wirkstoff

Autoren Bild
Alex
Über die Autorin / den Autor
Hi ich bin der Alex! Seitdem ich mich erinnern kann, war stets ein Hund an meiner Seite. Ein Leben ohne ist für mich einfach undenkbar. Zurzeit bin ich stolzer Halter einer Old-English-Bulldoggen Hündin namens Holly. Als waschechte Westerwälder ist es selbstverständlich für uns, die freie Zeit so gut es geht, in der schönen umliegenden Natur zu verbringen, um ein Kontrastprogramm zum Arbeitsalltag zu haben. Holly ist meine rechte Hand im Büro des Futtershops und ihr Aufgabengebiet erstreckt sich über viele Teilbereiche (Observieren, Untersuchen, Nachschnüffeln, Inspirieren, Aufmuntern...). Ihre Lieblingsbeschäftigung ist allerdings die permanente Qualitätskontrolle unserer Produkte durch fortlaufende Verköstigung. Bis jetzt gab es zum Glück noch keine Beanstandungen ;) Die Hingabe und der Enthusiasmus hinsichtlich unserer vierbeinigen Freunde, ist für mich eine echte Passion und liegt mir anscheinend auch ein wenig in der DNA. Mein Großvater Josef Olberts hat die Markus Mühle im Jahr 1961 gegründet und anschließend an meine Mutter & meinen Onkel übertragen, die das Unternehmen peaux a peaux mit weiteren innovativen Ideen für Hund & Katz weiterentwickelt haben. Die Entstehung der Luposan mit ihren Ergänzungsprodukten folgte im Jahr 1995. Dieses Erbe und Wissen weiß ich sehr zu schätzen und versuche es mit Herzblut fortzuführen. Alle Artikel in unserem Blog drehen sich rund um das Thema Hunde- und Katzenliebe, mit allem, was dazu gehört. Du erfährst, was artgerechte und naturnahe Ernährung, nach dem Vorbild der Natur und direkt vom Hersteller, ausmacht, wie diese entsteht und immer weiterentwickelt wird. Alles was Du hier liest kommt von Herzen.