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Hundesport für kleine Hunde: Sarahs Zwergenbande im Interview
Expertenwissen
5 Min
am 28.04.26

Hundesport für kleine Hunde: Sarahs Zwergenbande im Interview

„Du bist niemals zu klein, um großartig zu sein“

Wenn man mit Sarah spricht, merkt man ziemlich schnell, dass hier jemand nicht einfach nur Hunde hält, sondern Hunde lebt – im Training, im Alltag und im Sport. Ich kenne Sarah persönlich und sage ganz ehrlich: Ich lasse mir im Hundebereich nicht von vielen Menschen etwas sagen. Bei ihr ist das anders. Weil sie nicht nur redet, sondern liefert – jeden Tag. Vor allem dann, wenn es um Hundesport für kleine aktive Hunde geht.

Kleine Hunde im Hundesport: Wer ist Sarah und was ist die Zwergenbande?

Marcel:
Sarah, hol die Leute mal kurz ab – wer bist du eigentlich, wie bist du zu deiner Zwergenbande gekommen und wer gehört alles dazu?

Sarah: 
Hey, ich bin Sarah Rupp, 33 Jahre alt, wohne in der Nähe von Heidelberg und bin zertifizierte Hundetrainerin, Tierarzthelferin und Teamleader meiner Zwergenbande. Wer mir folgt, merkt schnell: kleine Hunde zu trainieren ist meine große Leidenschaft. 

Aber jetzt kommen wir zu den eigentlichen Stars: Franky und Balu sind zwar mittlerweile im Seniorenalter, aber man darf sie wirklich nicht unterschätzen. Beide sind noch unglaublich kernig, haben ihren eigenen Kopf und wissen ganz genau, was sie wollen. Man merkt ihnen die Lebenserfahrung an und ihre grauen Schnauzen tragen sie dabei mit mehr Würde als so mancher Mensch seine ersten grauen Haare. 

Dann meine kleinen Chihuahua Mädels: Queenie, Ivy, Ruby und Hazel. Alle vier sind zwar die gleiche Rasse, aber jede hat ihren ganz eigenen Charakter. Queenie mit ihrem königlichen Blick, Ivy selbstbewusst und neugierig, Ruby eher sensibel und vorsichtig und Hazel hat einfach Energie für die ganze Truppe. Zusammen sind sie ein perfektes kleines Team voller Persönlichkeit. 

Und dann Piper, mein Neuzugang. Eine Schipperke-Hündin. Klein, clever, flink, lackschwarz und garantiert schneller, als man Zwergenbande sagen kann. Und wer jetzt denkt, ich sei die Sportskanone der Truppe… nope. Diese Rolle hat Hazel übernommen. Die zieht mich meistens gnadenlos ab.

Warum Hundesport für kleine Hunde oft unterschätzt wird

Marcel:
Du zeigst sehr bewusst, dass kleine Hunde mehr können, als viele denken. Was ist dein Antrieb dahinter?

Sarah:
Unser Antrieb ist ganz klar, Menschen zu zeigen, dass kleine Hunde nicht nur perfekte Alltagsbegleiter sind, sondern auch im Sport bestehen können. Hundesport für kleine Hunde funktioniert – wenn Training, Belastung und Regeneration zusammenpassen. Ich lebe seit über zehn Jahren mit Chihuahuas und sehe täglich, wie lernwillig, clever und leistungsbereit sie sind. Sie werden häufig unterschätzt – und genau da setzen wir an. 

Unser Motto ist dabei ganz klar: Du bist niemals zu klein, um großartig zu sein.

Marcel:
Viele denken: kleiner Hund = weniger Aufwand. Wo liegt der Denkfehler und die größten Unterschiede im Training?

Sarah: Das beginnt schon beim Aufwärmen. Viele denken, kleine Hunde brauchen das nicht, weil sie ohnehin schnell aktiv sind. Das stimmt so nicht. Auch sie brauchen ein paar Minuten lockere Bewegung, damit Muskeln und Gelenke vorbereitet sind. Sonst steigt das Verletzungsrisiko deutlich.

Der größte Unterschied zeigt sich beim Springen. Hindernisse wirken für kleine Hunde im Verhältnis viel höher. Jeder Sprung kostet mehr Kraft und auch die Landung belastet den Körper stärker. Dazu kommt, dass kleine Hunde für die gleiche Strecke deutlich mehr Schritte machen. Das kostet Energie. Und was viele unterschätzen: Sie wirken unermüdlich und machen einfach weiter, auch wenn sie schon müde sind. Deshalb sollte man Trainingseinheiten eher kürzer halten und bewusst Pausen einbauen.


Struktur im Alltag: Training, Bewegung und Regeneration

Marcel: Wenn man dir folgt, merkt man schnell: Das ist kein Chaos, das ist Struktur. Wie sieht euer Alltag aus? 

Sarah: Bei uns läuft alles nach strukturierten und durchgeplanten Abläufen. Mit mehreren Hunden muss man den Tag gut organisieren, damit jeder seine Portion Bewegung, Training und Ruhe bekommt. Aktuell liegt unser Fokus auf Spürhundesport, Turnierhundesport und Canicross. Sowie auch Agility für kleine Hunde. 

Während Hazel schon als Profi durchstartet, ist Piper unser kleiner Azubi - quasi vom Welpen zum Sporthund. Eine typische Woche beginnt mit der Morgengassirunde, ein ruhiger Start, damit alle wissen, was auf dem Plan steht. Danach folgt der Alltag mit Arbeit, Terminen und allem, was dazugehört. Ein ganz wichtiger Bestandteil ist Physiotherapie und Prävention. Für meine älteren Hunde selbstverständlich, aber auch die Jüngeren profitieren davon. Muskeln aufbauen, Gelenke schonen, Verletzungen vorbeugen. Wir haben sogar ein eigenes Physiozimmer zu Hause. Und zwischen all der Action gibt es auch bewusst Ruheübungen und trainingsfreie Tage.

Ernährung im Hundesport: Was kleine Hunde wirklich brauchen

Marcel:
Kommen wir zur Fütterung. Du hast ja mehrere Hunde, unterschiedliche Altersstufen und auch sportliche Belastung. Wie gehst du das an?

Sarah:
Ich füttere meine Hunde seit einigen Jahren mit Trockenfutter – zwei bis drei Mahlzeiten täglich. Mir ist wichtig, dass das Trockenfutter für kleine Hunde geeignet ist. Es sollte hochwertige und gut verdauliche Inhaltsstoffe enthalten, möglichst nur eine Proteinquelle haben und reich an Omega-3-Fettsäuren sein. Gerade bei sportlich geführten Hunden achte ich darauf, dass das Hundefutter für kleine Sporthunde ausreichend Energie liefert, ohne den Stoffwechsel zu belasten. Zusätzlich spielt Hundetraining mit Futter eine große Rolle – Motivation, Fokus und Spaß gehören für mich zusammen. Wenn dann noch die Futterstücke von der Größe zu meinen Hunden passen und die Zahn- und Maulgesundheit unterstützt wird, haben wir eine klare Win-Win-Situation.

Bei Bedarf füge ich Nahrungsergänzungsmittel hinzu oder passe das Futter an besondere Anforderungen an.

Marcel:
Gerade bei kleinen Hunden gibt es spezielle Probleme. Was begegnet dir häufig?

Sarah:
Viele kleine Hunde sind sehr wählerisch beim Fressen. Sie achten auf Textur oder fressen nur unter bestimmten Bedingungen. Zahnprobleme sind auch ein großes Thema, weil die Zähne eng stehen. Auch Übergewicht ist leider ein Klassiker. Kleine Hunde nehmen schnell zu, wenn man die Menge nicht im Blick hat. Und gerade bei Chihuahuas wissen wir heute viel mehr über gesundheitliche Risiken als noch vor zehn Jahren. Deshalb arbeite ich sehr präventiv – über Bewegung, Training und gezielte Nahrungsergänzung für kleine Sporthunde. Meine Hunde sind zum Glück keine Mäkler. In der Gruppe wird gefressen, bevor der andere etwas erwischt.

Marcel:
Wie regelst du das Füttern bei so vielen Hunden?

Sarah:
Struktur. Jeder Hund hat seinen festen Platz, seinen Napf und feste Zeiten.
Gerade ältere oder langsamere Hunde profitieren von Ruhe beim Fressen enorm.

Marcel:
Veränderst du die Fütterung je nach Belastung, also Training oder Turnier?

Sarah:
Ja, an Trainingstagen gibt es etwas mehr Futter oder energiereiche Snacks, damit genug Energie vorhanden ist. Ich achte darauf, dass Proteine und Fette enthalten sind.
An Ruhetagen reduziere ich entsprechend wieder.

Marcel:
Jetzt mal ehrlich – wie motivierst du deine Hunde wirklich im Training? 

Sarah: 
Ganz klar über Futter. Leberwurst, Käse, Futtertuben – das funktioniert bei meinen Hunden am besten. Ich arbeite viel mit Markerwort, Clicker und positiver Bestätigung. Natürlich immer individuell angepasst.

Marcel:
Zufütterung ist ja ein großes Thema. Viele machen da einfach irgendwas. Wie gehst du das an?

Sarah:
Ich achte gezielt darauf, dass meine Hunde gesund und fit bleiben. Mir ist wichtig, ihre Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder zu unterstützen, zum Beispiel mit Glucosamin, Chondroitin oder Omega-3-Fettsäuren. Für Haut und Fell setze ich auf Biotin, Zink und Fettsäuren. Auch das Immunsystem spielt eine große Rolle, deshalb kommen je nach Bedarf Probiotika oder Vitamine dazu. Bei älteren Hunden achte ich zusätzlich auf passende Nährstoffe für Senioren.

Marcel:
Gerade Chihuahuas haben ja oft ihre "Baustellen". Wie gehst du damit um?

Sarah:
Bei vielen kleinen Hunden sieht man leider häufig spezielle Probleme. Bei sehr kleinen Hunden oder Welpen muss man außerdem auf Unterzucker achten. Gerade bei Rassen wie Chihuahuas ist es zudem wichtig zu wissen, dass inzwischen viele Qualzuchtmerkmale nachgewiesen wurden. Die Forschung ist heute deutlich weiter als noch vor zehn Jahren und zeigt, dass Chihuahuas häufiger von verschiedenen Erkrankungen betroffen sind. Dieser Aspekt sollte bei Anschaffung, Haltung und Fütterung bewusst berücksichtigt werden. Typische Punkte sind z. B. Patellaluxation, Zahnprobleme, Herzprobleme, CM/SM, Trachealkollaps, Augenprobleme sowie ein empfindlicher Bewegungsapparat. Sarah arbeitet hier viel präventiv und individuell mit angepasstem Training, passender Bewegung, Supplementen und regelmäßigen tierärztlichen Kontrollen.

Mein Fazit dazu: Liebe allein reicht nicht, Wissen, Zeit und finanzielle Verantwortung gehören genauso dazu.

Marcel:
Woran merkst du, dass deine Zufütterung wirklich etwas bringt?

Sarah:
Die Hunde sind bewegungsfreudiger, wendiger und aktiver. Kleine Beschwerden treten seltener auf und insgesamt merkt man, dass sie sich wohler fühlen.

Marcel:
Zähne sind bei kleinen Hunden oft ein Thema. Wie gehst du das an?

Sarah:
Ich baue von Anfang an eine Routine auf. Zähneputzen soll ganz normal sein und kein Stress. Zusätzlich gibt es Kauartikel und regelmäßige Kontrollen.

Marcel:
Was ist das nervigste Vorurteil über kleine Hunde im Sport?

Sarah:
Dass sie nichts leisten können. Dabei zeigen sie oft enormen Ehrgeiz, Schnelligkeit und Lernbereitschaft. Am Ende kommt es nicht auf die Größe an, sondern auf Herz und Pfotenpower.

Marcel:
Was bedeutet für dich gutes Training mit deinem Hund?

Sarah:
Spaß steht im Vordergrund. Ich beginne jede Einheit mit einem Warm-up und beende sie mit einem Cooldown. Die Trainingsphasen sind kurz, abwechslungsreich und angepasst.

3 Dinge aus der Praxis

Kleine Hunde brauchen nicht weniger Training, sondern ein besser angepasstes Zufütterung sollte immer eine klare Funktion haben Struktur im Alltag schlägt jedes einzelne Training

Marcels Einordnung – Fütterung & Zufütterung

Was Sarah beschreibt, sieht man im Alltag extrem häufig – besonders dann, wenn Hunde sportlich geführt werden: Belastung, Regeneration, Gelenke, Haut und Immunsystem spielen immer zusammen und sollten nicht isoliert betrachtet werden.

Ein wichtiger Punkt dabei ist der Vergleich zwischen großen sportlichen Hunderassen, die oft anders gefüttert werden als kleine Sporthunde, weil Stoffwechsel, Körpergewicht und Belastungsverteilung unterschiedlich sind. Genau hier wird deutlich, dass es keine Einheitslösung geben kann.

Gerade kleine agile Hunderassen, die sich hervorragend für den Hundesport eignen, profitieren von einer Fütterung, die Energie bereitstellt, ohne den Körper unnötig zu belasten. Sie wirken oft unermüdlich, haben aber aufgrund ihrer Größe andere Anforderungen an Regeneration und Nährstoffversorgung.

Bei kleinen aktiven Hunderassen, die im Sport laufen und besondere Ansprüche an die Fütterung haben, rücken Themen wie Gelenkunterstützung, Muskelversorgung und Entzündungsregulation noch stärker in den Fokus.

Hier spielen unter anderem Omega 3 Fettsäuren eine zentrale Rolle, da sie zahlreiche Prozesse im Körper unterstützen können – etwa den Stoffwechsel, die Zellgesundheit und entzündungshemmende Mechanismen.

Auch Kombinationen aus verschiedenen Fettsäuren und Antioxidantien werden gezielt eingesetzt, um Haut, Immunsystem und Regeneration zu unterstützen – immer angepasst an Alter, Belastung und individuellen Bedarf.

Und genau das ist letztlich entscheidend:
Nicht alles für jeden Hund – sondern gezielt nach Bedarf.

Perspektivwechsel: Sarah fragt – Marcel antwortet

Sarah: 
Was würdest du im Hundesport und in der Ernährung grundlegend ändern?

Marcel:
Wenn ich eine Sache ändern könnte, dann wäre es die Denkweise. Viele versuchen immer noch, Probleme über Training zu lösen. Mehr Wiederholungen, mehr Druck, mehr Tempo.

Aber kaum jemand stellt sich die Frage: Ist der Hund überhaupt körperlich in der Lage, das sauber umzusetzen?

Ich würde mir wünschen, dass wir im Hundesport anfangen, mehr wie im Leistungssport zu denken. Nicht nur Training, sondern: Bewegung Regeneration Fütterung Belastungssteuerung als ein System zu sehen. Weil genau da liegt der größte Hebel.

Der zweite Punkt ist Ernährung. Viele unterschätzen komplett, was Ernährung im Sport wirklich bedeutet. Da wird einfach gefüttert und dann wundert man sich über: fehlende Leistung langsamer Aufbau Verletzungen oder mangelnde Regeneration.

Ich glaube, wir müssen weg von diesem „Hauptsache Futter drin“-Gedanken und hin zu einem bewussteren Umgang mit Energie, Nährstoffen und gezielter Unterstützung.

Und der wichtigste Punkt zum Schluss:
Der Hund ist kein Werkzeug. Er ist ein Athlet.
Und wenn wir anfangen, ihn auch so zu behandeln, werden wir ganz andere Ergebnisse sehen.

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Marcel
Über die Autorin / den Autor
Hi, ich bin Marcel – Hundetrainer, Sportler und Papa von Zwillingen. Mit meinen drei Hunden Luna, Sammy und Jackie lebe ich einen strukturierten, sportlichen Alltag, in dem Beziehung, Klarheit und Verantwortung an erster Stelle stehen. Im Hundesportverein begleite ich Teams vom Rüpelalter bis zur Begleithundprüfung, sportlich fühle ich mich im Turnierhundesport zuhause. Mit unleash_dogsport verbinde ich Training und individuelle Hundeernährung zu einem ganzheitlichen Ansatz. Für mich entsteht Leistung nie durch Druck, sondern durch Balance – im Alltag, im Training und im Napf. Mein Leitsatz: Training ist Beziehung. Ernährung ist Fundament.
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